BMW Cafe Racer Concept Bike

BMW Cafe Racer Concept Bike

Grenzenloser Fahrspaß und viel Nostalgie: Mit einem BMW Cafe Racer von Sport-Evolution erleben Sie ein völlig neues Fahrgefühl. Unsere exklusiven Custom Bikes werden mit viel Liebe und Leidenschaft komplett neu aufgebaut und vollständig restauriert. Unsere Cafe Racer Umbauten basieren hauptsächlich auf den Motorrad-Modellen BMW R45, BMW R65, BMW R80 und BMW R100.  

BMW Cafe Racer Umbauten von Sport-Evolution

Details siehe unten


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Der BMW SE Cafe Racer trägt den Namen Racer zu recht. Die Landstraße fliegt an einem vorbei, die Reifen saugen den Asphalt förmlich in sich auf. Das Custombike besticht durch ein messerscharfes Handling, eine zeitgemäße Bremsleistung und viel Kurvenspaß. Die Sitzgeometrie ist vorderradorientiert, dabei aber ausgewogen und keinesfalls unbequem. 

Der klassische BMW Cafe Racer von Sport Evolution ist komfortabel ohne seinen sportlichen Ursprung verstecken zu wollen. Bei unseren Custombikes bieten wir zahlreiche verschiedene Kombinationsmöglichkeiten, beispielweise das Heck eines Cafe Racers und die Front eines Roadsters.  Für Biker welche ab und an Platz für einen Sozius benötigen, ist eine Kombination aus Roadster 2-Personensitzbank und handgefertigter Aluminium Höckerabdeckung gut geeignet. Damit ist der Racer im Handumdrehen von 1- auf 2-Personenbetrieb umgerüstet. 

Unsere Cafe Racer werden mit Bridgestone BT45R bereift. Die Reifen bieten viel Haftung und ein messerscharfes Handling. Die Gabel ist 50 mm gekürzt und das Heck um 10 mm angehoben. Dadurch verschiebt sich das Gewicht zum Vorderrad, wodurch auch die Gesamtgewichtsverteilung mit 60% zu Gunsten der Front ausgeht. Der BMW SE Cafe Racer bietet maximales Gefühl und Vertrauen auf kurvigen Landstraßen, aber trotz seiner sportlichen Auslegung noch ausreichend Komfort für längere Trips. 

Technik: 

  • Stummellenker
  • Sportreifen Bridgestone BT45R 110/80-18 und 130/80-18
  • Höckersitzbank (alternativ ist eine 2-Personen Roadster-Bank mit Aluminium Höckerabdeckung)
  • Gabelumbau -50mm abgesengt / Federbein hinten +10mm
  • Sportliche Abstimmung der Federelemente

 Fahreigenschaften:

  • Sportliche, vorderradorientierte Sitzposition
  • Fahrwerk auf gutes Kurven-Fahrgefühl ausgelegt
  • Balance 60% vorne / 40% hinten ausgelegt
  • Nutzung 70% Sport / 30% Komfort 

Technik-Vergleich zwischen Cafe Racer, Scrambler, Roadster und Bobber 

Technik Scrambler Roadster Cafe Racer Bobber
Federweg vorne 195 mm 135 mm 135 mm 105 mm
Federweg hinten 125 mm 125 mm 125 mm 125 mm
Sitzhöhe: 870mm 805m 820mm 780mm
Gabellänge + 20mm -50 m -50 mm -80 mm
Federbeinlänge + 40mm + 5mm + 10mm -5 mm
Gewicht 171 kg  173 kg 172 kg 168 kg
Lenker Rohrlenker 22mm Rohrlenker 22 mm Stummellenker  Rohrlenker 22 mm
Lenker Breite Höhe 760mm / 64 mm 760mm / 64 mm 700 mm 760mm / 64 mm
Soziustauglich optional 2-Personen optional nein
Tankinhalt 22 l 22 l 22 l 22 l
Leistung 60 PS (bis 95 PS) 60 PS (bis 95 PS) 60 PS (bis 95 PS) 60 PS (bis 95 PS)

 

Welche BMW-Serien eignen sich für den Café Racer Umbau?

Für den Motorrad-Umbau zum Cafe Racer werden bevorzugt Modelle der BMW-R und BMW-K Serie verwendet. Wir bei Sport-Evolution nutzen vorrangig BMW Motorräder der R-Serie als Basis für unsere Umbauten. Der markante Zweizylinder Boxermotor liefert viel Leistung, ist zuverlässig und beeindruckt auch heute noch mit einem kernigen Sound. 

Basis-Modelle der R-Serie:

  • BMW R45 (gebaut von 1978 bis 1985)
  • BMW R65 (gebaut von 1978 bis 1993)
  • BMW R80 (gebaut von 1977 bis 1995)
  • BMW R100 (gebaut von 1976 bis 1995) 

Motorräder von BMW: Ein Rückblick in die Geschichte 

BMW (Bayerische Motoren Werke GmbH) baut seit dem Jahr 1923 Motorräder. Das erste Modell in der Geschichte der bayerischen Traditionsmarke ist die BMW R 32, welche vom Ingenieur Max Friz entwickelt wurde. Das Bike setzte schon damals Maßstäbe, weswegen es auch bis heute ein fester Bestandteil der deutschen Motorradgeschichte ist.
Der längs verbaute Boxermotor mit 2 Zylindern war sehr flach und sorgte für eine tiefe Schwerpunktlage, was den Fahreigenschaften zugutekam – zumindest für die damalige Zeit. Die R 32 war die Basis für viele weitere Motorradmodelle zukünftiger Generationen. Wesentliche Komponenten wie Motor, Getriebe und Fahrwerk blieben aber weitgehend baugleich. Die Vergrößerung des Hubraums wurde vorwiegend durch geänderte Zylinder bzw. Zylinderbohrungen umgesetzt. 

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